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http://bi-billerbeck.de
World Wide Web

Was würde passieren,

wenn wir 80% weniger

Fleisch essen? Gute

Antwort bei 3sat:

http://www.3sat.de

Das ist deutsche Massentierhaltung in Echtzeit. Die Fakten: Soviel Fleisch wird pro Sekunde produziert, so viele Tiere werden getötet: https://www.calobro.de/massentierhaltung

Alarmierender Bericht im Billerbecker Anzeiger vom 7.6. 2016! Unser Trinkwasser ist in Gefahr!

Sieht etwa so das "Wir ackern für Billerbeck" aus, das die Billerbecker Landwirte jetzt als Motto ausgegeben haben?

Jeder, der Pflanzenschutzmittel verwendet, ist verantwortlich. Verharmlosung und Leugnen hilft nicht weiter!

Und sage hinterher niemand, er habe es nicht gewusst!

Kükenschreddern

Der folgende Leserbrief unserer Sprecherin Bernadette Branse erschien am 31.5. stark gekürzt im Billerbecker Anzeiger

Bezug: Bericht im Billerbecker Anzeiger vom Samstag, 21. Mai 2016: "Küken-Töten bleibt erlaubt"

"Zwei Tage später steht im BA "Feuerwehr rettet Küken". Sechs Entenküken waren beim Überqueren eines Rostes in den Regenwasserkanal hineingeplumpst. Eine Rettungsaktion in Bremen, die immerhin unter der Rubrik "Aus aller Welt" berichtenswert war.
Es bleibt aber erlaubt, dass in der sogenannten Ernährungswirtschaft jährlich rund 45 Millionen männliche Küken entweder vergast oder bei lebendigem Leibe geschreddert werden.
Richter sind bei der Rechtsprechung gehalten, die geltenden Gesetze auszulegen. Leider sehen die Richter das stärkste Argument pro gängiger Praxis im Tierschutzgesetz selber. Dort heißt es, Tieren dürften ohne vernünftigen Grund weder Schmerzen noch Leiden oder Schäden zugefügt werden. Das bedeute im Umkehrschluss, dass es auch einen vernünftigen Grund geben müsse, die männlichen Küken zu töten."

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Landwirte verharmlosen Nitratbelastung

Dass die Landwirtschaft wesentlich für die erhöhte Nitratbelastung im Grundwaser verantwortlich ist, ist unbestritten. Jedoch werden die Zusammenhänge von Seiten des Bauernverbandes und seinen Vertretern immer noch geleugnet. Dabei warnen Fachleute besonders davor, dass die Auswirkungen der momentanen Überdüngung erst in 10 oder 20 Jahren zu spüren sein werden. Für Gegenmaßnahmen ist es dann allerdings zu spät. Hier ein guter Kommentar in der Süddeutschen Zeitung: http://www.sueddeutsche.de/wissen/nitratbelastung-landwirte-verharmlosen-problem-der-nitratbelastung-1.2992517

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Amphibienschutzaktion erfolgreich abgeschlossen

Nach 4 Wochen intensiver Betreuung ziehen wir gemeinsam mit dem Arbeitskreis Artenvielfalt im Kreis Coesfeld eine positive Bilanz unserer Amphibienschutzaktion am Regenrückhaltebecken Gantweg. Zur Hauptwanderzeit wurden die am Schutzzaun eingegrabenen Eimer von uns morgens und abends kontrolliert und die gefangenen Tiere sicher auf die andere Straßenseite gebracht. Vor allem in wärmeren und feuchten Nächten waren zahlreiche Tiere auf Wanderschaft zu ihrem Laichgewässer. Insgesamt wurden 88 Grasfrösche, 62 Erdkröten, 34 Bergmolche und 10 Teichmolche gezählt. Mit dem Ergebnis unserer Aktion, die viel Spaß gemacht hat, sind wir sehr  zufrieden. 

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Verdienstorden für Dr. Focke

Der Ministerpräsident des Landes Niedersachsen,  Stephan Weil,  verlieh am 9.12.2015  Dr. Hermann Focke, ehemaliger Leiter des Veterinäramtes Cloppenburg, für seine Verdienste um den Tierschutz den Niedersächsischen Verdienstorden am Bande. In einer Feierstunde am 30.3.2016  wurde Dr. Focke der Orden durch den niedersächsischen Landwirtschaftsminister Christian Meyer ausgehändigt.

 Wie nur wenige Amtstierärzte hat sich Dr. Hermann Focke für den Schutz landwirtschaftlich genutzter Tiere eingesetzt. Seiner Überzeugung, als Tierarzt zum Schutz dieser Tiere berufen und für sie verantwortlich zu sein, ist er stets treu geblieben. Auch für unsere BI war er in den vergangenen Jahren häufig als Berater tätig und hielt im Jahr 2012 einen vielbeachteten Vortrag zum Thema Antibiotikaeinsatz in der Massentierhaltung in Billerbeck.

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Billerbeck räumt auf

Mit sechs Personen haben wir am Wochenende die große Müllsammelaktion in Billerbeck unterstützt. Sechs große Müllsäcke voller Unrat haben wir in nur zweieinhalb Stunden gesammelt: etliche Schnapsflaschen, eine Radkappe, massenhaft Plastiktüten kamen zusammen. Daneben wurden noch zwei illegale Mülldeponien an die Stadt gemeldet. Insgesamt haben die 60 Helfer, die oft aus Vereinen und Nachbarschaften kamen, mehrere Container voll gesammelt. Ausgerüstet mit Zangen und Handschuhen, gingen die Sammler bei strahlendem Sonnenschein an den Start.  

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