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http://bi-billerbeck.de
World Wide Web

Was würde passieren,

wenn wir 80% weniger

Fleisch essen? Gute

Antwort bei 3sat:

http://www.3sat.de

Das ist deutsche Massentierhaltung in Echtzeit. Die Fakten: Soviel Fleisch wird pro Sekunde produziert, so viele Tiere werden getötet: https://www.calobro.de/massentierhaltung

Alarmierender Bericht im Billerbecker Anzeiger vom 7.6. 2016! Unser Trinkwasser ist in Gefahr!

Sieht etwa so das "Wir ackern für Billerbeck" aus, das die Billerbecker Landwirte jetzt als Motto ausgegeben haben?

Jeder, der Pflanzenschutzmittel verwendet, ist verantwortlich. Verharmlosung und Leugnen hilft nicht weiter!

Und sage hinterher niemand, er habe es nicht gewusst!

AbL unterstützt Filterpflicht

AbL unterstützt Filterpflicht und Keim-Grenzwerte für Tierfabriken
Niederländische Studie belegt Gesundheits-Risiken für Agrarfabriken-Anwohner
  

Vor dem Hintergrund der anstehenden Novellierung der Technischen Anleitung (TA) Luft durch einen Referentenentwurf des Bundesumweltministeriums verweist der Landesverband Niedersachsen/Bremen der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) auf aktuelle Ergebnisse einer niederländischen Studie, wonach Tierhaltungsanlagen mit hohen Tierzahlen bei den Anwohnern zu einer verringerten Lungenfunktion und vermehrten Lungenentzündungen führen. Die AbL unterstütze deshalb die geplante Filterpflicht für Groß-Tierhaltungsanlagen und die längst überfällige Festlegung von Vorsorge-Grenzwerten für Keime und Bioaerosole im Referentenentwurf der TA Luft. Diese Vorsorge-Grenzwerte würden von Agrarindustrie-Kritikern, den „Ärzten gegen Massentierhaltung“ und dem bundesweiten Bürgerinitiativen-Netzwerk „Bauernhöfe statt Agrarfabriken“ seit langem eingefordert.  

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Petition gegen Massentierhaltung angenommen

Großer Erfolg für die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt: Die Petition, die die Stiftung vor zwei Jahren an den Petitionsausschuss des Bundestages gegeben hat und die von 99 000 Unterstützern gezeichnet wurde, ist angenommen worden. Ein Ergebnis, mit dem selbst die Initiatoren nicht gerechnet hatten. Die Petition wird somit an die Bundesregierung weitergeleitet, die sie bei zukünftigen Gesetztesvorhaben berücksichtigen muss. Ferner muss das Landwirtschaftsministerium eine Stellungnahme abgeben und die Petition wird an das Europäische Parlament weitergeleitet. Die Initiatoren sehen sich durch diesen Erfolg in ihrer Arbeit bestätigt. Foto: Albert Schweitzer Stiftung

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Schlachtkonzerne profitieren von der Krise

Schlachtkonzerne profitieren von Agrarkrise: Das Unternehmen Danish Crown mit Sitz in Essen, Niedersachsen erhielt 2015 rund 777.000 Euro für private Lagerhaltung. Mit öffentlichen Geldern wird Fleisch vom Markt genommen, während Minister Schmidt die Erzeugung ankurbeln und noch mehr Fleisch exportieren will. Ein Irrweg, von dem sich die Bäuerinnen und Bauern endlich lösen müssen!
http://gruenlink.de/177y

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Hofbesuch Reinert

Besuch der Bürgerinitiative Billerbeck auf dem Hof Reinert

Die Bürgerinitiative Billerbeck für die Werterhaltung der Region (BIB) hatte bereits vor dem Hoftag am 03.07.2016 die Gelegenheit sich zu informieren, wie auf diesem vorwiegend konventionell geführten Betrieb gearbeitet wird. Herr Reinert gewährte als Inhaber dankenswerterweise freien Einblick in seinen Betrieb.

Der Hof ist bekannt durch seine Milchtankstelle und das neuerdings betriebene Hühnermobil, in dem Eier von freilaufenden Hühnern erzeugt werden.

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Kükenschreddern

Der folgende Leserbrief unserer Sprecherin Bernadette Branse erschien am 31.5. stark gekürzt im Billerbecker Anzeiger

Bezug: Bericht im Billerbecker Anzeiger vom Samstag, 21. Mai 2016: "Küken-Töten bleibt erlaubt"

"Zwei Tage später steht im BA "Feuerwehr rettet Küken". Sechs Entenküken waren beim Überqueren eines Rostes in den Regenwasserkanal hineingeplumpst. Eine Rettungsaktion in Bremen, die immerhin unter der Rubrik "Aus aller Welt" berichtenswert war.
Es bleibt aber erlaubt, dass in der sogenannten Ernährungswirtschaft jährlich rund 45 Millionen männliche Küken entweder vergast oder bei lebendigem Leibe geschreddert werden.
Richter sind bei der Rechtsprechung gehalten, die geltenden Gesetze auszulegen. Leider sehen die Richter das stärkste Argument pro gängiger Praxis im Tierschutzgesetz selber. Dort heißt es, Tieren dürften ohne vernünftigen Grund weder Schmerzen noch Leiden oder Schäden zugefügt werden. Das bedeute im Umkehrschluss, dass es auch einen vernünftigen Grund geben müsse, die männlichen Küken zu töten."

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